Welcome to Menschenwürde und Arbeit   Click to listen highlighted text! Welcome to Menschenwürde und Arbeit Powered By GSpeech

Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus Gesellschaft und Arbeitswelt

Bündnisbriefe

Bündnisbrief Mai 2023

 

Träumen ist möglich - Kämpfen ist nötig

Den Klassenkampf natürlich, Reich gegen Arm, und meine Klasse, die Reichen, die gewinnen gerade.“

Multimilliardär Warren Buffet auf die Frage, was er für den zentralen Konfl ikt unserer Zeit hält.

 

Cover BB Mai 2023Tosender Beifall, wie man ihn sonst aus dem deutschen Bundestag nicht kennt, brandete auf, als Bundeskanzler Olaf Scholz seine Rede zur Lage der Nation beendet hatte. Was hatte die Abgeordneten so sehr beeindruckt, dass sie geradezu „aus dem Häuschen“ waren?

Der Bundeskanzler hatte eine neue Zeitenwende verkündet. Er hatte den Menschen in Deutschland das Versprechen gegeben, dass nichts mehr so sein würde wie vorher. Aber er sprach nicht über mehr Waffen und Krieg. Er überraschte mit dem Eingeständnis, dass der Staat in den letzten Jahrzehnten seine wichtigste Aufgabe, die Daseinsfürsorge und -vorsorge der BürgerInnen, völlig vernachlässigt habe. Auf seine Zeitenwende- Rede zu Beginn des Ukraine-Krieges
Bezug nehmend, sprach er sogar davon, dass auch ihm selbst aus dem Blick geraten sei, wie viele Menschen in unserem Land ihre existenziellen Nöte als Folge eines Krieges erleben, den die reichen und mächtigen Gruppen im Staat gegen die Armen und Elenden führen, gestützt auf eine unsoziale und ungerechte politische Agenda.

Weiterlesen ...

Bündnisbrief Mai 2022

 

Am prekären Abgrund

Bündnisbrief Mai 2022Soziale Gerechtigkeit ist zu einer verlogenen Worthülse geworden. In Deutschland leben 2,8 Millionen Kinder, die, kaum geboren, ein Leben voller Entbehrungen, Demütigungen, Ausgrenzungen vor sich haben, 2,6 Millionen Klein-RentnerInnen, die nach einem Leben, das ohnehin durch geringe Entfaltungs- und Teilhabemöglichkeiten geprägt war, von Sorgen um ihr Überleben, durch gesundheitliche Vernachlässigung und häufig durch soziale Isolation bedroht sind,
6,4 Millionen EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II (Hartz IV), darunter viele alleinerziehende Mütter, MinijobberInnen und Langzeitarbeitslose, die unter schlechter Ernährung leiden, häufig chronisch erkranken und etwa sieben Jahre früher sterben als Menschen, diemateriell sorgenfrei leben können.

 

Weiterlesen ...

Bündnisbrief Juli 2021

Corona 2.0

Wie wollen wir zukünftig leben und arbeiten?

BBrief 2021 06 01Bis Dezember 2019 war der Begriff Corona vielen nur als Erscheinung an Sonne oder Mond geläufig. Katholiken kannten vielleicht noch den Namen der Heiligen Corona, der Patronin des Geldes, der Metzger und Schatzgräber.
Seitdem hat es einen unvergleichlichen „Siegeszug“ des Begriffs gegeben, der massive Eingriffe in das Alltagsleben mit sich brachte und schon für Kinder im Kindergartenalter oder der Schule alltäglich geworden ist.
Impferfolge und der Rückgang der Inzidenzen seit Mai 2021 lassen ein Aufatmen in der Gesellschaft verspüren. Also warum nun noch mit Corona beschäftigen, wenn der Sommer doch so viel Verbesserung verspricht. Die Pandemie hat in vielfältiger Weise eine weltweite Verstrickung und Verwobenheit an den Tag gelegt, sich rasend ausgebreitet über alle Kontinente. Die offensichtliche Bedrohung an Leib und Leben blieb aber keine ausschließlich gesundheitsrelevante Fragestellung. Verschiedene Dimensionen, die auch über die Pandemie hinaus Konsequenzen erfordern, macht Prof. Nico Dragano, Medizinsoziologe an der Uni Düsseldorf, in einem Interview mit der TAZ im Februar 2021 deutlich:

Weiterlesen ...

Bündnisbrief November 2020

Keine Hoffnung. Niemals

Unser Bündnis gegen den neoliberalen Wahnsinn

bbnov2020„Kein Ort. Nirgends“ lautet der Titel eines kurzen Romans von Christa Wolff, der sich wie eine Metapher für die Lebenswirklichkeit von Millionen Menschen hierzulande, von Hunderten von Millionen weltweit, liest. Ein sicherer, würdevoller, angstfreier Ort innerhalb kapitalistischer Gesellschaft(en) wird den meisten Menschen verweigert.

Als reichte dieser lebensfeindliche Zustand nicht aus, sind aus der gesellschaftlichen Heimatlosigkeit in den letzten zwanzig Jahren barbarische Lebensumstände geworden, eine für menschliches Zusammenleben unerhörteTragödie: Während radikaler Sozialabbau und eine obszöne Schere zwischen Arm und Reich die gesellschaftliche Spaltung in Deutschland tiefer werden lassen, trieb und treibt jenseits der Grenzen die mit Gewalt und Vertreibung aufgezwungene neoliberale Weltordnung unzählige Menschen in die Flucht und viele in den sicheren Tod. Das ist die von ihren Profiteuren vielbeschworene und gefeierte Globalisierung: Elend, Armut, Verzweiflung und Angst löschen jede Hoffnung auf ein würdevolles, also im Wortsinne menschliches Leben, das in existenzieller Hoffnungslosigkeit erstickt, die lebenslang niemals endet, es sei denn mit dem Tod nach einem armseligen Dasein. Die Quintessenz aller Erfahrungen mit und Analysen zu prekären Lebenslagen ist gebündelt in den drei Worten der Überschrift zu diesem Prolog: Zahllosen Menschen gibt das kapitalistische Gesellschaftsmodell „Keine Hoffnung. Niemals“.

Weiterlesen ...

Bündnisbrief September 2019

 

Aufstand gegen den Mietterror:Aufstand gegen den Mietterror:Hartz IV für alle! Oder: Soziale Stadtgegen Wohnungselend

„In Mönchengladbach gibt es keine Wohnungsnot,„In Mönchengladbach gibt es keine Wohnungsnot, sondern einen vergleichsweise hohen Anteilan Bevölkerung mit beschränktem Einkommen.

“Baudezernent Bonin laut RP vom 19.06.2019

Titelseite des BündnisbriefesBei diesem zynisch-schnoddrigen Ausfall eines städtischen Dezernenten gegen den „Teil der Bevölkerung“, der leidet, nicht nur am Wohnungselend, bleibt vielleicht auch Ihnen das anfängliche Lachen im Halse stecken.Wahrscheinlich auch bei der Phrase„Wohnen ist ein Menschenrecht“ – unsere Forderung„Hartz IV für alle“ hingegen ist nicht als lockerer Scherz, sondern angesichts der Wohnungsnot in unserer Region als Handlungskonzept zu verstehen.

Weiterlesen ...

Bündnisbrief November 2018

 

„Es gibt viele Arten zu töten …

… zum Beispiel einen in eine schlechte Wohnung stecken“ Berthold Brecht

Cover BB Nov18Liebe Wohnungssuchende, liebe Hartz-IVEmpfängerInnen, liebe alleinstehende Mütter, liebe MigrantInnen, eine frohe Botschaft für Sie: Es gibt jetzt das Baukindergeld, damit Sie sich Ihren Traum vom Häuschen im Grünen endlich erfüllen können. Oder hat vielleicht Ihr Vermieter, wegen der Mietpreisbremsenkeule vor Angst schlotternd, seine schamlosen Mietpreissteigerungen der letzten Jahre reumütig zurückgenommen? Wenn nicht, keine Sorge, in Ihren Heimatstädten werden Tausende Wohnungen gebaut, extra für Sie, oder wohnen Sie vielleicht schon, wenn Sie etwa in Mönchengladbach leben, glücklich und von der luxuriösen Ausstattung überwältigt, am Bökelberg oder an den Roermonder Höfen?

> mehr im Bündnisbrief

DOWNLOAD Bündnisbrief November 2018

Bündnisbrief April 2018

 

Prekariat – Abschiebeknast für Verlierer

Arm, alt, arbeitslos? Ab ins soziale Kittchen
 
Bild: Titelseite Bündnisbrief April 2018Wenn in einem der reichsten Länder der Erde Millionen Menschen unter prekären Arbeits und Lebensverhältnissen leiden, ist das ein Skandal, oder? Ja, und doch verschleiert diese moralisierende Formulierung das eigentliche Problem: Sie sind vor allem Opfer neoliberaler gesellschaftlicher Zustände, die der Kumpanei ökonomischer und politischer Eliten geschuldet sind.
Wärst Du nicht reich, wär ich nicht arm“, dichtete Bert Brecht, so einfach und eindringlich ist die Wirklichkeit. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Arm sein heißt, zu den gesellschaftlichenVerlierern zu gehören, bedeutet materielle, kulturelle, soziale Verelendung, Ausschluss von Bildung und Wissen. Armut ist Ausgrenzung in einen imaginären Knast, aus dem es kein Entrinnen gibt, dessen Erbarmungslosigkeit immer mehr Menschen, die noch ganz zufrieden sind, Angst macht. Seine Mauern, die unüberwindlich sind, heißen Kinder- und Altersarmut, mangelnde Krankenversorgung sprich: akute und chronische Gesundheitsgefährdung und vergleichsweise geringe Lebenserwartung, Wohnungsnot, entwurzelte und obdachlose Opfer der Maklermafia und von legalisiertem Mietwucher.

Weiterlesen ...

Bündnisbrief Juli 2017

Ausbeutung + Ausgrenzung = Soziale Gerechtigkeit?

Oder: Wenn Nepper, Schlepper, Bauernfänger sich als Politiker*innen maskieren

BBrief Juli2017Man könnte fragen: Geht es nicht etwas sachlicher? Doch, es geht, aber nicht nur. Wer über Ungerechtigkeit redet, spricht über entwürdigte, ausgegrenzte, unterdrückte Menschen – und ihre Schicksale lassen sich nur eingeschränkt in sachliche Begriffe fassen, es bleibt ein mehr oder weniger großer Rest von empörten, erschütterten, wütenden Gefühlen.

Aber: PolitikerInnen als Nepper?

Erinnern Sie sich nicht an Gerhard Schröder (SPD) und die rot-grüne Bundesregierung? Wie sie die Agenda 2010 den Menschen als notwendiges Übel anpries, das ihnen letztlich doch zugute käme? Sie hat Millionen von ihnen dann tatsächlich übel mitgespielt, sie in Arbeitslosigkeit, Armut, Verelendung getrieben.
Erinnern Sie sich nicht an Norbert Blüm, Bundesminister für Arbeit (CDU), der vor dem Bundestag im Brustton der Überzeugung verkündete: „Zum Mitschreiben: Die Rente ist sicher“? Er und seine Nachfolger bescherten Millionen von älteren Menschen nach einem langen Arbeitsleben eine Rente, von der sie mehr schlecht als recht leben können.

Weiterlesen ...

Bündnisbrief Dezember 2016

Stoppt die Vertreibung des Arbeitslosenzentrums

BBrief 2016 12 214x300pxDie PlanerInnen der Roermonder Höfe haben eine Vision: Mönchengladbach als wachsende Großstadt – ein Entwicklungskonzept, das die Stadt attraktiver machen soll. Für Menschen, die sich Mieten oder Eigentumswohnungen leisten können, bei denen einem Arbeitslosen oder Sozialhilfeempfänger schwindlig wird.

Diejenigen, die nach Vorstellungen der Stadtentwickler
das Leben in der Stadt be-reich-ern werden, sollen dort selbstverständlich entspannen können und zwar ungestört. Sie könnten, so meinen die Experten in Politik und Verwaltung nun aber, doch gestört werden – durch das dort seit vielen Jahren ansässige Arbeitslosenzentrum, durch die dort ein- und ausgehenden Arbeitslosen, denn Gebäude und Besucher machen nicht so den guten Eindruck, sehen eher ärmlich aus und man weiß ja nicht …
Klingt unsachlich, polemisch, gar boshaft?

DOWNLOAD Bündnisbrief Dezember 2016

Bündnisbrief November 2016

Leben verboten

Wie arme Kinder in Deutschland sozial „abgetrieben“ werden

Titelseite: Bündnisbrief November 2016

Ene, mene, muh, und raus bist Du...

… jedenfalls, wenn du, liebes Kind, schon als Embryo prekär belastet bist. Der Dichter Dostojewskij hat vor langer Zeit einen Roman über „Erniedrigte und Beleidigte“ geschrieben, der heute zu den Klassikern der Weltliteratur gehört. Er ahnte sicherlich nicht, dass es heute, 150 Jahre später, aktueller denn je sein könnte, also mit dir ganz viel zu tun hat. Denn kaum hast du den ersten Lichtstrahl der Welt erblickt, erfährst du – und viele deinesgleichen – dein erniedrigtes Dasein. Das ist dir, wenn du noch in die Windeln kackst, nicht bewusst, aber als Freunde mit besonders hässlichen Fratzen begrüßen dich Armut, Elend und lebenslange Chancenlosigkeit, sie fressen sich, wie Krebsgeschwüren, vom ersten Lebenstag an in deinen Körper und in deine Seele. (...)

Bündnisbrief März 2016

10 Jahre Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Aufstehen und Mitmachen, die  ersten Schritte auf dem Weg  zu einem Leben in Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde, sind auch die zentralen Elemente der Arbeit des BMA.

bbmrz16Bündnisbrief März 2016

 

Bündnisbrief Dezember 2015

NEIN zu TIPP, CETA und TiSA

Das Bündnis für Menschwürde und Arbeit Mönchengladbach sieht in diesen drei Abkommen das Bestreben, unser Leben, das Leben aller Menschen, endgültig den Profit- und Machtinteressen weniger Gruppen und Personen auszuliefern.

bbnein zu TIPP2015Bündnisbrief Dezember 2015

 

Bündnisbrief Mai 2015

Rentner, wollt ihr ewig leben?
Oder: Der soziale Restmüll

In einem demokratischen Gemeinwesen sollen alle Menschen gleich viel wert sein. Dieser Konsens hat christliche und humanistisch-aufklärerische Wurzeln und angesichts der faschistischen Gräueln im Nachkriegsdeutschland Verfassungsrang erhalten: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (Grundgesetz).

bbmai15Bündnisbrief Mai 2015

 

Bündnisbrief Februar 2014

Ein Tag der intensiven Begegnung  und des Einsatzes für  mehr soziale Gerechtigkeit.

Am 23. 11. 2013 trafen sich über 70 TeilnehmerInnen unsrer Tagesveranstaltung „Mehr  Gerechtigkeit – Für ein menschenwürdiges Leben“ im katholischen „Haus der Regionen“  in Mönchengladbach. Grundlage dafür war die Vorarbeit vor Ort und die Teilnahme verschiedener Gruppen und Initiativen...

TitelseiteBündnisbrief Februar 2014

Bündnisbrief Oktober 2013

Sklaverei? heute? bei uns? Ist doch längst abgeschafft, oder?

Offiziell ja, seit etwa 150 Jahren. Praktisch hat Sklaverei gegenwärtig ein historisch unvergleichliches Ausmaß erreicht: in „klassischer“ Variante als Eigentum von Menschen an Menschen und in modernen Spielarten, die für die Betroffenen zumeist noch viel schwerwiegendere physische und psychische Folgen haben.

Mehr zu diesem Thema und anderen wichtigen Fragen finden Sie in unserem Bündnisbrief Oktober 2013.

Titelbild

Bündnisbrief Dezember 2012

Europa-Ein Modell des Opferkapitalismus?

Reicher Mann und armer Mann standen da
und sah‘n sich an. Und der Arme sagte bleich:
„Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“
Bertholt Brecht
Momentan gibt es mit Blick auf die Europäische Union eine erneute Diskussion darüber, welchen Sinn der Zusammenschluss von 27 Staaten auf diesem Kontinent hat. Viele fragen: Ist Europa noch die friedliche und solidarische Staatengemeinschaft, die wir einst erhofften? Dient sie den Menschen zu einem Leben in Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit, oder bedient sie lediglich die Interessen einiger Weniger zur Festigung ihrer wirtschaftlichen Macht?

bbdez12Bündnisbrief Dezember 2012

 

Bündnisbrief November 2012

Eine Ethiktagung „von unten“

Die Klagemauer von Jerusalem ist ein Rest der Umfassungsmauer des Tempels, den König Salomo um 950 vor Christus erbaut hat: als eines der 7 Weltwunder! Zweimal wurde der Tempel zerstört, 586 v. Chr. durch die Babylonier und endgültig durch die Römer im Jahr 70. Seit dem Jahr 70 klagten Juden über den Untergang des Tempels und des jüdischen Gemeinwesens. Und hier legten sie ihre Wünsche und Bitten, geschrieben auf kleine Zettel, in die Ritzen der Riesenquader der Klagemauer. Heute mischt sich in die Klagen Freude über die Erinnerung an den Tempel und darüber, dass die ehemalige Klagemauer heute wieder allen Juden (und den Touristen) gehört. Die Klagemauer unseres Bündnisses kennen viele Leute in Aachen und Mönchengladbach, in Krefeld, Heinsberg, Düren, am Niederrhein und in der Eifel...

bbnov2012

Bündnisbrief November 2012

Bündnisbrief Juni 2012

Wir brauchen einen Perspektivwechsel

Hier finden Sie unseren aktuellen Bündnisbrief. Der Bündnisbrief ist eine Publikation, die zwei- bis dreimal jährlich erscheint und Interessenten kostenlos per Mail zugeschickt wird.

Hier der Link zu der PDF-Version: Bündnisbrief Juni 2012Bild: Titelseite

Bündnisbrief November 2011

Prekariat …

Arbeit für‘n Appel und ‘n Ei.

Nicole schickt mir eine SMS: „Hast du nicht 20 Euro für die Kleine (gemeint ist Angelina, 1 Jahr alt)… Ich hab keine Pampers mehr. Und zu essen haben wir auch nichts“. Nicole bekommt die 20 Euro. Sie holt Pampers „Baby Dry“ für 7,78 Euro.

bbmai11Bündnisbrief Mai 2011

 

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796
Click to listen highlighted text! Powered By GSpeech
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.